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Regionalliga Süd-West · Saison 2025 / 2026

1. Herren

📅 Samstag, 19:00 Uhr 🎯 Klassenerhalt
1. Herren
Kader 1. Herren
#1
Artur Bialek
Artur Bialek
QTTR 2300 Jg. 1992
1. Saison in Niklashausen, 2.-bester Spieler der Regionalliga
#2
Krzysztof Malcherek
Krzysztof Malcherek
QTTR 2133 Jg. 1986
Seit 15 Jahren im Verein, Trainer unserer TT-Schule
#3
Jan Fiederling
Jan Fiederling
QTTR 2069 Jg. 1998
Niklashäuser Eigengewächs
#4
Piotr Bereziuk
Piotr Bereziuk
QTTR 2017 Jg. 1984
10. Saison in Niklashausen
#5
Krzysztof Wnek
Krzysztof Wnek
QTTR 2047 Jg. 2009
junges polnisches Talent
Beschreibung

Nach der Saison ist vor der Saison. Noch einmal Regionalliga! Klassenverbleib ist das Ziel! Fast wäre das Gastspiel in der Regionalliga Südwest nur ein Kurzes gewesen. Umso mehr freut man sich im Niklashausen, erneut in dieser hohen Liga aufschlagen zu dürfen. Bedingt durch den Rückzug einiger Mannschaften von höheren Ligen in wesentlich niedrigere profitiert man abermals, indem man einen freien Platz auch als Relegationszweiter einnehmen durfte. So blickt man voller Vorfreude der nächsten Runde Regionalliga entgegen. Alles auf Anfang also. Neuformieren. Den Abgang von Wasylkowski durch mindestens einen Neuzugang bestmöglich zu kompensieren war die Aufgabe bis zum Meldeschluss Ende Mai. Auf der Suche nach einem neuen Spieler wurde man schnell auf Krzysztof Wnek aufmerksam. Der 16-jährige Pole, ebenfalls wie Kacper Glazowski Tischtennis-Schüler unseres langjährigen Vereinskollegen Piotr Bereziuk, kann trotz seines geringen Alters eine beachtliche Spielstärke vorweisen. So war man sich schnell einig, dass man in der kommenden Runde gemeinsam in der Regionalliga aufschlagen möchte. Ergänzt wird das Team durch eben genannten Glazowski, der öfters als in der letzten Saison zum Einsatz kommen soll. Auch bot Arkadiusz Zuk seine Dienste für einige Einsätze in der Regionalliga an, auf die wir gerne zurückgreifen werden. So wurde die Sommerpause zu intensiver Vorbereitung genutzt, um bestmöglich für die kommenden Aufgaben gerüstet zu sein. Dass die Liga im Vergleich zur letzten Runde nicht leichter, sondern eher schwerer werden wird, dürfte allen Beteiligten klar sein. Denn auch andere Mannschaften haben sich neu sortiert, um am Ende nicht zu als Verlierer dazustehen. Den ersten Schuss vor den Bug hat man bereits im ersten Spiel der Saison auswärts beim übermächtigen Gegner Kaiserslautern II bekommen, als man 0:10 die Segel streichen musste. Solche finanzstarken Vereine sollen dennoch kein Gradmesser für uns sein, denn wir müssen uns unsere Punkte an anderer Stätte im Hexenkessel Pfeiferhalle im Taubertal bestehen. Schon oft wurde dieses besondere Pflaster dem ein oder anderen weitgereisten Team zum Verhängnis, sei es einerseits durch die geringere Boxengröße oder andererseits durch die unerwartet hohe Anzahl an Zuschauern, die ihre Heimmannschaft frenetisch anfeuern. Mit diesem Heimvorteil hofft man, im Kampf David gegen Goliath, dem ein oder anderen Gegner ein Bein stellen und sich abermals in der Regionalliga behaupten zu können.